Wenn Nina nicht gekommen wär: Briefe Drogenabhängiger an ihre Kinder (5. bis 10. Klasse)

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  • Title: Wenn Nina nicht gekommen wär: Briefe Drogenabhängiger an ihre Kinder (5. bis 10. Klasse)
  • Author: Alexander Holst
  • ISBN: 3403038769
  • Page: 183
  • Format:
  • Du machst den ganzen Tag nichts anderes als eben dir Drogen besorgen, Drogen einnehmen, Drogen besorgen, Drogen einnehmen Es ist einige Jahre her, dass Dr Holst, Arzt und Psychotherapeut, seine damaligen Drogenpatienten bat, Ihre Lebenserfahrungen niederzuschreiben Ich brauche euch , sagte er, ich brauche eure Erfahrungen Mir als Arzt oder Vater wird man m glicherweise nicht glauben, euch aber schon Herausgekommen ist eine Sammlung eindringlicher, manchmal lauter, oft leiser Briefe, ein Dokument menschlicher Verzweiflung und v lliger Hoffnungslosigkeit Die Dokumente spiegeln durch ihre bestechende Klarheit und ihre unverschn rkelten Aussagen das Ausma dieser menschlichen Trag dien wider.Wer aber k nnte junge Menschen besser vor den Gefahren warnen als derjenige, der den Teufelskreis der Drogen erlebt und durchlitten hat Ein wichtiges Buch, ob als Klassenlekt re oder als Thema zum Nachdenken und Diskutieren Um die Authentizit t der Briefe nicht zu zerst ren wurden die Texte in Stil und Rechtschreibung in ihrem Originalzustand belassen.

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      183 Alexander Holst
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      Posted by:Alexander Holst
      Published :2019-08-13T22:43:27+00:00

    About " Alexander Holst "

  • Alexander Holst

    Alexander Holst Is a well-known author, some of his books are a fascination for readers like in the Wenn Nina nicht gekommen wär: Briefe Drogenabhängiger an ihre Kinder (5. bis 10. Klasse) book, this is one of the most wanted Alexander Holst author readers around the world.

  • 715 Comments

  • Das habe ich für meine mama und ihr freundinen besorgt die sind gerade auf kur , sie sind alle begeistert .Danke


  • Nach vergeblichen Versuchen, Drogenprävention von oben zu betreiben, stellt dieses Buch eine neue Dimension dar. Die Leser, hoffentlich alle ab 15 Jahre alten, sollten sich dieses Buch zu Gemüte führen. Nach dem Lesen dieses Buches bleibt keine Frage nach der Drogenwirkung und nach dem Szeneleben offen. Nach dem Lesen dieses Buches ist man umfassend informiert und kann sich ohne Naivität entscheiden, ob man mit Drogen leben will oder doch vielleicht anders.Die Authentizität der einzelnen Te [...]


  • Ich war 17 Jahre drogenabhängig. Ich glaube, wenn ich dieses Buch früher gelesen hätte, dann wäre mir viel erspart geblieben. Dann hätte ich mit den Drogen nicht erst angefangen. Das ist viel eindrücklicher geschrieben, als "die Kinder vom Bahnhof Zoo". Ich hätte mir Knast erspart, endlose Therapien und auch sonst viel Leid. Es ist nur zu hoffen, daß viele Kinder das lesen. Hoffentlich findet dieses Buch viele Eltern, die ihren Kindern das Buch in das Bücherregal stellen.


  • Dieses Buch kann kaum einer zu Ende lesen. Das Authentische macht es so anstrengend. Hier wird nicht versucht, etwas durch besondere Formulierungen lesbarer zu machen, sondern hier kommen Drogenabhängige selbst zu Wort. In einfacher Sprache, so wie sie es formuliert haben. Jeder der Texte ist dermaßen ergreifend, dass es einem fast den Atem verschlägt.Am meisten beeindruckt hat mich die Idee, daß hier Eltern zu Wort kommen, die ihren Kids das Leben ersparen wollen, welches sie selber hatten. [...]


  • Man hat nach dem Lesen das Gefühl, als hätte endlich mal jemand verstanden, wie man diejenigen erreicht, die sich mit Drogen beschäftigen. Auch hat man das Gefühl, als hätte man das Drogenproblem endlich verstanden. Es ist nur zu hoffen, dass dieses Buch in möglichst vielen Regalen in den Wohnzimmern, am besten in den Kinderzimmern, stehen wird.


  • Normalerweise schreibe ich keine Rezensionen, aber hier mache ich eine Ausnahme, denn es lohnt sich wirklich dieses Buch zu kaufen.Die schonungslose Offenheit mach es wirklich schwer das Buch zu Ende zu lesen, bzw. mehr als zwei/drei Briefe auf einmal zu lesen.Wie meine Vorredner bereits sagten, es ist total schockierend, selbst für mich, der viele Leute kennt, die Drogen nehmen.Will nicht sagen, dass es Drogensüchtige sind,aber nach diesem Buch bin ich mir nicht mehr so sicher! War zwar vorhe [...]


  • Diejenigen, die das lesen, haben keine Argumentationschance. Das Problem von Drogenabhängigen ist, dass sie scheinbar immer ein Gegenargument haben. Wer das gelesen hat, wird stumm. Wenn man dann immer noch Drogen nimmt, dann ist einem wirklich nicht mehr zu helfen. Hoffentlich wird dieses Buch Teil des Unterrichtes.


  • Dieses Werk sollte wohl jedes Kind gelesen haben. Ich nehme an, dass die Adressaten 14-15jährige sind. Wenn man das gelesen hat, dann bleibt keine Frage offen. Dann ist man bedient. Das Vermächtnis von Drogenabhängigen an die Zeit, die nach ihnen kommt. Wenn das nicht hilft, was dann?


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